Eine rein fiktionelle Geschichte die ich hier mit euch teile, als Fallbeispiel zum Thema bdsm und ddlg. Andere Geschichten von mir findet ihr hier.

Du hast das erste Kapitel noch nicht gelesen? Du kannst Kapitel 1 hier lesen!

„Hier jetzt rechts“, hörte ich beim Autofahren. Ich setzte den Blinker nach rechts.

„Seit wann machst du denn hier die Ansagen?“

Keine Antwort. Kurz schaue ich zu ihr. Ich sehe wie sie ihr Gesicht hinter ihren Haaren versteckt, während sie nach unten auf ihr Handy schaute, das sie in der Hand hielt. Mir war klar, dass das ihr unangenehm war. Ihr ist das sehr oft unangenehm, wenn ich aus simplen Alltagsthemen zu bdsm wechsel.


Bei ihren Freunden angekommen begrüßten wir uns erstmal alle und ich wurde von meiner stolzen kleinen Sklavin vorgestellt. Wenn die alle nur wüssten…

„Kommt rein“, wurden wir von der Gastgeberin aufgefordert. In dem Zimmer nahmen wir alle Platz und unterhielten uns. Es war nur ein andere Typ dort, sonst nur Mädels. Als die Getränke zur Neige gingen, ergriff ich die Gelegenheit.

„Ich gehe mal neue Getränke holen. Kommst du mit, Kleine, ich weiß nicht wo die sind.“

Sie stand auf und ging vorraus. Bei den Getränken in der Küche angekommen, blieb sie stehen. Ich legte meine Hände um ihre Hüfte und drehte sie zu mir. Dannd rückte ich sie gegen die Wand. Eine Hand blieb dort, die andere ging an ihren Hals. Sie schaute mich etwas ängstlich, aber vorallem unterwürfig an.

„Herr, wir können das nicht machen, was ist wenn jemand reinkommt?“

„Das ist mir egal. Wahrscheinlich können die sich eh schon denken was wir machen. Ich tue mit dir was ich möchte. Verstanden?“

„Verstanden, Herr.“

Mit meiner Hand an ihrem Hals drückte ich langsam zu, bis sie keine Luft mehr bekam. Ich konnte das ganz deutlich an ihrem Blick sehen, denn sie wurde immer ziemlich geil, wenn ich das machte. Langsam öffnete sie den Mund.

Ich flüsterte leise: „Möchtest du etwa wieder atmen? Möchtest du, dass ich dir erlaube wieder Luftzuholen?“.

Sie nickte leicht, aber erkennbar. Ich ließ sie wieder Luft holen, doch sobald zweimal aus und wieder eingeatmet hatte, begann ich wieder zuzudrücken. Wenn man sie nicht gut genug kennt, dann mag man vielleicht denken, dass dieses Mädchen das unschuldigste Mädchen auf der ganzen Welt ist. Aber ich weiß es besser. Dieses Mädchen ist meine kleine Schlampe. Beinahe schon perverser als ich. Zu sehen wie sie sich gerade in meinem Griff windet und dabei immer geiler wird lässt mich sofort selbst die Auswirkungen von Erregtheit spüren.

Gerade als sie mir signalisieren möchte, dass sie wieder atmen möchte, lasse ich sie wieder atmen.

„Meine brave Sklavin…“

„Ja, Herr“, stöhnte sie leise, komplett außer Atem.

„Auf die Knie“, sagte ich, drückte sie aber zugleich schon an den Schultern runter. Sie wehrte sich kaum, das machte es mir einfach.

Ich legte eine Hand an ihren Hinterkopf und hielt sie an den Haaren fest.

„Ja, das magst du, hmm?“

„Ja Herr, das mag ich und ich bin auch schon ganz feucht geworden, aber es könnte jeden Moment jemand reinkommen.“

„Das macht es doch so spannend, Kleine“

Dann bewegte ich ihren Kopf in meine Richtung.

„Aufmachen“

Sie tat sofort was ich von ihr wollte. Nachdem sie den Gürtel geöffent hatte, machte sie noch den Reisverschluss und Knopf auf.

„Und jetzt Mund auf, Sklavin“

Nachdem sie ihren Mund aufgemacht hatte, streifte ich meine shorts etwas nach unten und steckte ihr meinen Schwanz rein.

Schön brav schloss sie ihre Lippen um meinen dicken Schwanz und bewegte ihren Kopf von selbst etwas.

Dieser Anblick machte mich noch viel heißer als ich es eh schon war. Aber das reichte mir nicht, ich drückte ihren Kopf mit der Hand die an ihren Haaren war noch näher an mich, bis sie ihn halb im Mund hatte. Dort spürte ich einen Widerstand.

„Nawww, Kleine du weißt doch, dass du ihn gleich ganz in deinem Mund haben wirst, wieso sträubst du dich dagegen?“

„MHhHhhHH“

„Na na, wenn du was im Mund hast sollst du nicht sprechen.“

Ich drückte noch ein wenig mehr, bis dieser Widerstand überwunden war.

„Du magst es meinen Schwanz in deinem Hals zu haben oder? Dieses Gefühl wenn du nicht richtig Atmen kannst und zu wissen, dass es nicht irgendetwas ist, dass dich am Atmen hindert.“

Grade konnte sie wohl nicht nicken oder ihren Kopf schütteln, da sie sonst würgen müsste.

Ich drückte noch etwas weiter, bis nurnoch etwa ein Viertel fehlte.

„Mhhh ich kann sehen wie sehr dich das geil macht, Kleine Ich sehe es und es gefällt mir. Möchtest du ihn ganz in dir haben, Sklavin?“

Ich spürte, wie sie langsam immer mehr in dem Mund nahm und nach einigen Sekunden schließlich meinen ganzen Schwanz in ihrem Mund und Hals hatte.

„Braves Mädchen“, lobte ich sie. Ich sah wie schon einige Tränen über ihre Wange kullerten, und wischte sie mit meinen Fingern weg.

Als ich merkte, dass es langsam zu schwierig wurde zu Atmen für sie und die Luft ihr knapp wurde, drückte ich sie langsam wieder etwas weg. Aber ganz langsam.

Sie wollte ihn gerade wieder in dem Mund nehmen, da sagte ich: „Du weißt, dass jederzeit jemand reinkommen könnte. Wir sollten jetzt aufhören und zurückgehen, Kleine.“

Entsetzt schaute sie mich an, gerade richtig geil geworden und schon musste sie aufhören.

„Schau mich nicht so an. Oder soll ich deinen Freundinnen verraten, was für ein Schwanzgieriges kleines Mädchen du bist?“

Sie schüttelte noch entsetzter den Kopf. Was ein unfaires Leben.

Los, aufstehen, nimm dir ne Flasche Wasser in die Hand und wir gehen zurück zu den anderen.

Vor dem Zimmer schon hörte man die anderen laut reden. Als wir die Tür öffneten und das Zimmer betraten, wurde es ganz plötzlich leise.

„Ich hab die Getränke zuerst nicht gefunden, deswegen hat es so lange gedauert“; platzte es aus meiner inzwischen immer röter werdenden Freundin heraus.

„Ach kleine, die wissen doch, dass wir nicht bloß Getränke geholt haben. Setz dich, es ist doch alles okay“, beruhigte ich sie und die anderen begannen zu lachen.

Immernoch rot wie eine Tomate, aber wenigstens etwas beruhigter setzte sie sich neben mich und kuschelte sich an mich, Gesicht von den anderen weggedreht. Wie süß sie doch manchmal sein kann. Ich sage doch, dass man denken könnte sie wäre das unschuldigste Mädchen, das es gibt.Unser Social Media (damit du wichtige Neuigkeiten mitbekommst):

RSS
INSTAGRAM254
SOCIALICON
SOCIALICON

Falls du dir selber Spielzeuge kaufen möchtest, empfehle ich dir baumwollseil.de, die haben nur Spielzeuge mit sehr hoher Qualität, gerade die Seile von baumwollseil sind unglaublich gut und halten mehrere Jahre.