Eine rein fiktionelle Geschichte die ich hier mit euch teile, als Fallbeispiel zum Thema bdsm und ddlg. Andere Geschichten von mir findet ihr hier.

Du hast das erste Kapitel noch nicht gelesen? Du kannst Kapitel 1 hier lesen!

Schüchtern stand Lukas vor mir. Irgendwie sieht er schon süß aus, wenn er solche Angst vor mir hat.

„Ausziehen, Sklave“, forderte ich ihn auf. Langsam fing er an sich auszuziehen.

Na sieh mal einer an, du bist nicht bi, was wir machen gefällt dir anscheinend aber doch etwas“, urteilte ich, nachdem ich sah, wie sein Schwanz sich doch ein wenig aufgerichtet hatte.

„Nein tut es nicht!“, protestierte er sofort.
„Das werden wir noch sehen“

Ich überlegte fieberhaft was ich jetzt mit Lukas anstellen wollte. Als er fertig war sich auszuziehen und komplett nackt vor mir Stand ging ich noch einen Schritt auf ihn zu, sodass ich weniger als einen Meter vor ihm stand.

„Hinknien Sklave. Hinknien und Mund auf!“

Wahrscheinlich konnte er sich schon denken, was ihm bevorstand. Er streubte sich sichtlich und zögerte kurz. Er tat aber was ich verlangte, wenn auch nur aus Angst.

„Ich bin gleich wieder da, du bleibst genau so und machst nichts.“, sagte ich bloß, verließ den Raum und ging wieder in den anderen Raum indem Jana und meine Sklavin sich gerade amüsierten.

„Lucifer?“

„Hey. Du hast doch sicherlich weiße Overknee Strümpfe oder?“, fragte ich sie.

„Ähm.. Ja ich habe welche, ich schätze aber, dass sie nicht für dich sein werden?“, grinste sie.

„Ich hab welche in der Schublade unter dem Bett, fühl dich wie zuhause“, fügte sie noch hinzu.

Ich nahm mir die Overknees und verabschiedete die beiden: „Viel Spaß Ladys“.

Zurück beim Sklaven schaute er mich sofort Neugierig an.

„Schau mal was ich dir mitgebracht habe, Sklave“

Ich zeigte ihm die Overknees und sprach: „Die wirst du für mich anziehen, denn ich mag süße Jungs. Und ich wette du siehst viel süßer aus, als du es jetzt schon bist, wenn du die an hast.“

Motiviert sah anders aus, aber das war wohl kein großer Schritt mehr, nachdem er sich vor mir ausgezogen hatte. Ohne widerstand zog der sie an, nachdem ich ihm sie gegeben hatte.

„Na das sieht doch schon sehr schön aus. Weißt du das, Sklave? Du siehst echt süß aus.“

Er errötete etwas und schaute zu Boden.

Ich nahm einige Seile aus der Schublade und legte sie neben ihm auf den Boden.

„Wir beide werden jetzt ganz viel Spaß haben“

Ich nahm eins der Seile und begann damit sein linkes Bein im Frogtie zu fesseln, sodass er oberschenkel nicht mehr vom Unterschenkel trennen konnte. Ruhig beobachtete er mich, während ich ihn fesselte. Danach nahm ich mir sein rechtes Bein vor. Jetzt kniete er vor mir und war nicht mehr in der Lage aufzustehen.

Ich nahm ein drittes Seil und fesselte seine Hände hinter seinem Rücken. Weder in der Lage aufzustehen, noch in der Lage sich zu wehren, das gefiel ihm, seinem kleinen Schwänzchen zu urteilen.

„Naww, schau mal, du bist ja ganz schön geil geworden, dadurch, dass ich dich gefesselt habe.“

Wieder sagte er nichts. Ich glaube ihm muss ich anders Laute entlocken. Ich nahm die Gerte in die Hand und Haute von Hinten auf den oberen Teil seines Arschs. Er stöhnte schmerzerfüllt auf und sein Körper spannte sich für einige Sekunden an. Sein Glied wurde nach diesem Schlag komplett steif, was ihm wohl peinlich war.

„Hör auf“, sagte er in einem Ton, der mir definitiv nicht gefiel. Sofort spürte einen weiteren Schlag auf seinem Arsch, gegen den er sich nicht wehren konnte.

„Hör zu Sklave, ich werde so lange weiter machen wie ich möchte. Einfach weil es mir gefällt zu hören wie du Schmerzen leidest. Das schöne ist, du kannst nichts dagegen tun, weil du gefesselt bist. Du kannst dich nicht anders hinsetzen oder aufstehen oder mich mit deinen Händen daran hindern dich zu schlagen. Du wirst es einfach wie ein Mann hinnehmen müssen.“

„Oder du flehst mich wie ne pussy an, dass ich aufhöre.“, fügte ich hinzu um ihn zu ärgern.

Noch ein Schlag traf ihn, und ich konnte sehen, wie er sehr viel Mühe und Stärke brauchte um das hinzunehmen. Aber er hatte keine Chance, vielleicht wusste er das noch nicht, aber er hatte wirklich keine Chance.

Ich schlug noch einmal zu. Und noch einmal. Ich schlug ihn alle paar Sekunden, bis er schließlich anfing zu flehen: „Bitte hör auf, ich flehe dich an. Ich kann nicht mehr, bitte, das reicht.“

„Mhh, geht doch. Wieso nicht gleich so“, fragte ich aus Spaß und strich mit der Gerte an seinem Körper entlang. Erst von seinem Po über seine Seite und Brust, bis hin zu seinem Gesicht und ließ die Gerte auf seiner Wange ruhen.

„Mach deinen Mund auf, Sklave“, sagte ich. Es war deutlich erkennbar, dass er mit sich darum kämpfte, denn er wusste genau was jetzt passieren würde. Aber er wusste, dass er so gefesselt nichts tun konnte, er war wehrlos. Deswegen musste er tun was ich sage.

Ich trat einen Schritt näher zu ihm und ließ die Gerte auf den Boden fallen. Ich öffnete meinen Gürtel und auch meine Hose. Eine Hand legte ich an das Gesicht von dem Sklaven.

„Du bist ein braver Junge, hmm?“


Wer noch mehr möchte, kommentiert entweder hier oder auf tumblr, vielleicht schreibe ich ja nochmal hier dran weiter 😉


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