Teil I dieser Reihe kannst du hier lesen.

Du versuchst deine Handgelenke aus den Fesseln zu bekommen, du versuchst sie einfach voneinander wegzubewegen, aber die Handschellen geben nicht nach. Du spürst, wie ich meine Hand wieder an deinen Hals lege.

Sofort überwältigt dich ein Gefühl der Unterwerfung und du hörst auf an den Fesseln zu spielen. Ich drücke zu und du merkst, wie das Atmen immer schwieriger wird, bis du zuletzt gar nicht mehr atmen kannst. Dir gefällt das Gefühl gewürgt zu werden. Irgendwann merkst du, wie du wieder Luft brauchst und ich sehe, wie du flehend in meine Augen schaust.

Ich lasse los, sodass du wieder atmen kannst und nehme meine Hand wieder weg. Du schaust mir kurz in die Augen, dann schaust du runter. Du richtest dich auf, kniest auf dem Bett.

Selbst wenn du so wie jetzt über mir bist, weißt du ganz genau, wo dein eigentlicher Platz ist. Du weißt, dass ich die Macht habe mit dir zu machen was ich möchte. Alles was mir beliebt.

Zwischen deinen Beinen ist schon alles ganz feucht von den ganzen Dingen die wir gemacht haben. “Du weißt ganz genau, wem du gehörst, hmm? Sag es mir, Sklavin, wem gehörst du?”

Du sprichst nicht sofort. Du hast einen sehr großen Drang danach mir direkt zu sagen, dass du mir gehörst. Vollständig mir und einzig und allein mir. Aber du versuchst ihm zu widerstehen. Schließlich muss selbst eine Sklavin wie du ein wenig Anstand haben.

Nach einigen Sekunden gewinnt das Verlangen und du sagst: “Dir Herr. Ich gehöre ganz dir und nur dir!”. Dass du mir gehörst, lässt dich zufrieden und sicher fühlen.

Zu spät siehst du, wie meine Hand zwischen deinen Schritt greift. “Mal sehen was sich da getan hat…”, sagte ich. Nervös wartest du, obwohl natürlich du schon weißt, was ich herausfinden werde…

“Mhh… so ist das also… Du bist echt ganz schön feucht geworden…” – kurzer Hand befestigte ich die Kette deiner Handschellen mit einem Seil an einen Haken an der Wand. Alles geschieht so schnell und plötzlich bist du fast schon unfähig dich wirklich zu wehren.

Du spürst, wie deine Handgelenke fixiert sind und nur wenige Zentimeter Spielraum haben. Das Halsband, das deinen Hals umfasst, ist mit einem Seil ebenfalls an einem Haken an der anderen Wand befestigt. Du kommst nicht weg und du kannst dich nicht befreien.

“Na, was machst du jetzt, Sklavin? Möchtest du dich anfassen? Na los, du darfst.” Unabsichtlich fängst du an zu stöhnen, zu wimmern und ganz leise zu flehen: “Bitte Herr, nimm mich”.

“Ich kann dich nicht hören, du musst schon lauter sprechen, Sklavin”, entgegne ich. Stille folgt, als du mit dir selbst darum ringst endlich zu bekommen, was du möchtest. Endlich ausgefüllt zu werden von diesem dicken Schwanz, den du so sehr liebst.

Du wirst beim Nachdenken unterbrochen, als du plötzlich meine Hand an deiner Pussy spürst. Du fühlst, wie ich mit meinen Fingern an deiner Pussy entlang streiche, ohne dir diese Befriedigung zu geben, die du brauchst. Nur um dich zu ärgern. Nur um dich daran zu erinnern, wer hier die Kontrolle über dich und deinen Körper hat.

In diesem Moment hab ich dich so geil gemacht, dass du alles dafür tun würdest endlich gefickt zu werden. Du würdest allem zustimmen und alles akzeptieren, damit du das bekommst, was deine Pussy möchte. “Fick mich endlich, Herr. Lass mich deine Sexsklavin sein, bitte. Ich mache auch Alles was du willst!”, sprichst du, dieses Mal lauter.

“Ich liebe es, wenn du anfängst mit deiner Pussy zu denken und deinen Kopf ausschaltest, Sklavin”

Teil III dieser Reihe kannst du hier lesen.

BDSM macht dich irgendwie an, du weißt aber nicht recht, wo du anfangen sollst? Hier beginnst du ganz ohne Vorkenntnisse. Darf es noch etwas mehr sein? Dann empfehle ich meinen Crashkurs für Doms (wenn du eher devot und nicht dominant bist, dann kannst du diesen Link an deinen Partner schicken!).

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