Der Incubus - Kapitel 1

bdsm 3. Jan. 2018

Ich wache mitten in der Nacht auf und fühle mich anders. Etwas hier stimmt nicht. Ich gehe nur im Tanga zur Tür und betätige den Lichtschalter. Nichts passiert.

Nicht schon wieder Stromausfall…

Ich überlege fieberhaft wo ich Kerzen oder eine Taschenlampe liegen habe, doch das erübrigt sich, als das Licht, welches durch die Fenster fällt, heller wird und sich merkwürdig violett färbt.

Ein fremder Mann steht in meinem Zimmer und schaut mich an. Ich versuche sofort loszuschreien, doch es öffnet sich weder mein Mund, noch kommt etwas heraus.

“Na na na, wer möchte denn da gleich schreien?”, fragt mich der Fremde. Erst jetzt bemerke ich, dass ich aufhören kann es zu versuchen. Stumm und fast nackt stehe ich vor ihm. Ich kann mich kaum bewegen, meine Muskeln fühlen sich starr und betäubt zugleich an. Ich werde also nicht weglaufen können.

Die Panik weicht nach einigen Sekunden und ich schäme mich dafür, dass er mich so sieht. Er hingegen hat Kleidung an. Wieder versuche ich Laute von mir zu geben – ich versuchte zu sprechen – doch leider erfolglos.

“Mhh, du siehst hübsch aus. Aber du brauchst nicht zu sprechen, deswegen habe ich mir erlaubt dir die Fähigkeit zu sprechen erst mal zu nehmen.”, spricht er, als ob es das normalste der Welt wäre. Ich fühle mich machtlos während ich mich kaum bewegen und sprechen kann. Ich kann ihn nicht einmal fragen, wieso oder wie.

Plötzlich hebt er seine Hand und zur gleichen Zeit spüre ich, wie eine unsichtbare Kraft meine Hände nach oben zwingt. Ich kann mich nicht dagegen wehren, egal wie sehr ich es versuche. Ihm scheint das ganze seinem Grinsen zu urteilen wohl zu gefallen.

“Bis du brav bist, werde ich deine Stimme vollständig behalten und deine Bewegungen so wie jetzt einschränken. Wenn du dich in Zukunft gut benimmst, vielleicht werde ich ja etwas daran ändern.”

Da ich nicht sprechen kann, nicke ich, wozu ich zu meinem Erstaunen fähig bin.

Er hebt seine Hand erneut etwas, dieses Mal zieht die Kraft meine Hände unangenehm weit nach oben, durch die Schmerzen muss mich auf Zehenspitzen stellen, um seiner Forderung gerecht zu werden. In seinem Gesicht spiegelten sich Unterhaltung und Erregung wieder.

Während ich jeden Muskel spanne und versuche auf meinen Zehenspitzen zu bleiben, leckt er sich über die Lippen und grinst noch breiter.

Es wird sehr anstrengend, doch ich habe wieder keine Wahl. Wenn ich nicht an Schmerzen leiden möchte, werde ich so stehen bleiben müssen. Zu sehen wie ihm das gefällt und zu sehen, dass er mich durch seinen Willen leiden lassen kann, demütigt mich. Ich spüre, wie mich das geil macht und das demütigt mich noch weiter.

Eine ganze Weile vergeht bis er mir wieder erlaubt meine Hände etwas herunterzunehmen, sodass ich mich wieder normal hinstellen kann.

Endlich, viel länger hätte ich das nicht durchgehalten.

“Du bist ganz schön süß, weißt du das, kleine? Ich werde dich noch richtig durch die Mangel drehen, aber nicht heute”, erzählt er mir und mit dem letzten Satz, den er spricht wache ich auf. Mein Wecker klingelt.

Was ein merkwürdiger Traum….

Dir gefällt, was du liest? Den nächsten Teil findest du hier!

Eine rein fiktionelle Geschichte die ich hier mit euch teile, als Fallbeispiel zum Thema bdsm und ddlg. Andere Geschichten von mir findet ihr hier.

Disclaimer: Dies ist eine Demonstration von bdsm und etwas petplay. Es dient Fortbildungszwecken und ist nicht als pornographisches Werk anzusehen. Damit ist diese Seite frei von pornographischen Inhalten, sodass du kein bestimmtes Alter haben musst um das hier zu lesen.

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Lucifer

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