Eine rein fiktionelle Geschichte die ich hier mit euch teile, als Fallbeispiel zum Thema bdsm und ddlg. Andere Geschichten von mir findet ihr hier.

Disclaimer: Dies ist eine Demonstration von bdsm. Es dient Fortbildungszwecken und ist nicht als pornographisches Werk anzusehen. Damit ist diese Seite frei von pornographischen Inhalten, sodass du kein bestimmtes Alter haben musst um das hier zu lesen.

Wenn du vorher den ersten Teil noch nicht gelesen hast, hier kannst du ihn lesen.

Ich konnte mich gar nicht darauf konzentrieren was besser war, das Gefühl wie sie mit ihrem Mund meinen Schwanz verwöhnte oder das Gefühl, dass ich die totale Kontrolle über meine Sklavin habe.

„Brav machst du das, Sklavin. Mein Schwanz in deinem Mund steht dir.“

„Mhhhmhmm“

„Mit vollem Mund spricht man nicht“, schimpfte ich und drückte ihren Kopf näher an mich, bis ich spürte, dass mein Schwanz erst in ihren Rachen und dann in ihren Hals glitt. Der Anblick wie sie meinen ganzen Schwanz bis zum Anschlag drin hatte, machte mich noch geiler als ich es eh schon war.

„Verstanden Sklavin?“, fragte ich und hielt ihren Kopf fest wo er war. So bekommt sie keine Luft, das gefällt meiner kleinen Schlampe ziemlich gut, wusste ich.

Sie nickte gerade so erkennbar, woraufhin ich meine Hand die an ihrem Haaransatz war wieder etwas nach hinten ließ. Sofort holte sie Luft und schaute zu mir nach oben.

Ihr Augen tränten von dem Deepthroaten ziemlich stark, hätte sie Makeup getragen, wäre es sicherlich verlaufen.

„Das gefällt dir, hmm?“

„Ja Herr“, antwortete sie und schaute gen Boden und wurde rot.

Diesen gedemütigten Blick den sie auf ihrem Gesicht hatte kenne ich. Ich liebe es einfach, wenn sie sich geniert, weil sie auf etwas steht, was vielleicht nicht als „normal“ angesehen wird.

„Schau mich bitte nicht so an, Herr“, sagte sie in einem unterwürfigen Ton.

„Oh kleine, ich werde dich so anschauen wie ich es mag und dich so lange und so oft demütigen wie ich mag. Vergiss nicht, du bist mein Besitz.“

Sie nickte. „Steh auf, Sklavin“, forderte ich sie auf. Sie tat wie ihr gehießen und stellte sich wieder vor mich.

Ich legte meine linke Hand auf ihren Rücken, knapp über ihrem Arsch. Mit meiner rechten Hand überprüfte ich ob sie feucht war.

„Ach kleine, du bist wirklich davon feucht geworden?“

Sie nickt wieder. Es war ihr wieder sichtlich peinlich.

„Na dann, wenn dir das so sehr gefällt, werde ich in Zukunft dich nicht mehr anfassen, lecken oder in deine pussy ficken, das brauchst du ja nicht mehr. Ich lasse dich einfach blasen und dann passt das.“

Schlagartig änderte sich ihr Blick von peinlich berührt zu chaotisch entsetzt. „Ist etwas?“, fragte ich um sie zu ärgern.

Völlig wortlos schaute sie mich einige Sekunden an. Denn sie wusste es. Sie wusste, dass ich wirklich die Macht dazu hatte sie Keusch zu halten, wenn ich möchte. Sie wusste auch, dass es gut sein kann, dass ich das mal für einige Wochen durchziehe. Einfach nur aus Spaß daran sie Keusch zu halten, nicht weil irgendeine Notwendigkeit dazu existieren würde.

„Herr bitte, das kannst du nicht tun. Du weißt ich kann nicht lange ohne.“

„Ach, ich kann das also nicht tun? Ich denke ich sollte es tun um dir das Gegenteil zu beweisen.“

„Ich weiß, dass du das kannst, Herr, bitte tu es nicht. Ich weiß, dass du es in der Hand hast und wenn du sagst ich bleibe Enthaltsam, dann wird es eben so sein. Ich werde nie ungehorsam sein, ich werde für dich alles tun was du möchtest. Ich bitte dich nur, Herr, tu das nicht.“

Meine Hand ging wortlos an ihren Hals und drückte sie nach hinten, bis sie an der Wand der Umkleidekabine ankam. Ich fing an zu grinsen. Langsam drückte ich zu, bis sie immer weniger Luft bekam und das Geräusch ihres Luftholens schließlich ganz versiegte. Einige Sekunden lang passierte gar nichts. Ich wusste, dass sie jede einzelne dieser Sekunden voll genießte und wahrscheinlich komplett geil wurde dadurch. Dann änderte sich ihr Gesichtsausdruck und ich konnte erkennen, dass sie Luft brauchte.

„Soll ich dich wieder atmen lassen, Sklavin?“

Sie nickte sehr deutlich. Ich ließ sie wieder Luft holen und da fiel sie mir schon erschöpft um den Hals.

„Danke, dass ich dir gehören darf, Herr.“

„Gerne doch, Sklavin. Jetzt los anziehen, wir können nicht ewig hier drin bleiben.“


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