Falls du Kapitel 1 noch nicht gelesen hast, lies bitte Kapitel 1.

Ihre Perspektive

Kurz nachdem er in mir gekommen war, legte er sich neben mich. Ich war noch immer gefesselt und ich war sowieso zu erschöpft und ausgelaugt um mich jetzt viel zu bewegen. Ich hörte wie mein Herr neben mir atmete.

Es hatte etwas Beruhigendes neben ihm zu liegen, selbst wenn ich so nicht mit ihm kuscheln konnte. Meine Handgelenke und Oberschenkel schmerzten von den Seilen. Ich hatte wohl zu feste an den Seilen gezogen.

„Na, worüber denkt meine kleine Sklavin nach?“, fragte mein Herr mich.

„Du hast mich beobachtet!“

„Naww, du hast über was Sexuelles nachgedacht“, grinste er mich an.

Ich versuchte so gut es ging mein Gesicht mit meinen Armen zu bedecken, als ich merkte, wie mein Gesicht immer wärmer wurde und vermutlich errötete. Mein Herr kann ziemlich gemein sein, stellte ich fest.

„Vielleicht“, sagte ich vorsichtig. Er wusste es ja sowieso schon…

„Wie wäre es denn dann, wenn ich passenderweise etwas Sexuelles mit dir mache?“, fragte er mich. Kurz darauf spürte ich seine Hand auf meinem Oberschenkel.

Ich zuckte zuerst etwas zusammen, dann bekam ich Gänsehaut. Seine Berührungen fühlen sich immer so unglaublich gut an.

„Na das gefällt dir, hmm“

Ich wusste nicht recht, ob ich mich überhaupt versuchen sollte zu veteidigen. Es war sinnlos. Also sagte ich: „Ja Herr, das gefällt mir“.

Er streichte mit seiner Hand, von meinem Knie aus, langsam nach oben. So unendlich langsam, dass ich beinahe glaubte, er würde nie ankommen. Seine Hand fühlte sich gut auf meiner Haut an. Ich wusste, dass diese Hand der Person gehörte, die mich besitzt. Dessen Eigentum ich war.

Als er nach einer gefühlten halben Ewigkeit an meiner Pussy angekommen war, kneifte er ziemlich feste eine meiner Schamlippen.

„Das hat weh getan, Herr, wieso machst du das?“

„Du bist doch meine Sklavin. Und ich habe Lust jemandem wehzutun. Das bietet sich doch perfekt an, dass ich dir weh tu‘, oder nicht?“

Er kneifte noch etwas fester zu: „Aber ich weiß doch, dass du gerne für mich leidest, hmm?“.

Er ließ plötzlich wieder los. Ich konnte nicht genau sehen was er machte, aber ich hörte, wie er in der Schublade unter dem Bett kramte. Dann kam er wieder in mein Blickfeld. Provokant hielt er einen Dildo vor mein Gesicht.

„Nein Herr, bitte nicht den Dildo. Alles, aber nicht der Dildo, der ist zu groß!“

„Na na na, du kriegst das schon hin. Ich mache mir da keine Sorgen“, sagte er. Kurz darauf schob er mir den Dildo auch schon ohne Rücksicht in den Mund. Ich nahm ihn brav auf, wie es sich für eine Sklavin gehört und versuchte meinen Würgereflex zu unterdrücken.

„Das sieht doch schön aus. Auch wenn du ihn nicht ganz in deinen Mund bekommst.“

Ich bekam langsam Panik, weil ich so nicht atmen konnte. Wehren konnte ich mich so gefesselt auch nicht.

„MHHHH“, versuchte ich ihn auf mich aufmerksam zu machen.

„Ach, braucht da jemand Luft? Ich weiß ja nicht ob du dir das verdient hast. Ich denke der Dildo bleibt noch paar Minuten drin.“

Ich schüttelte meinen Kopf so gut ich konnte, auch wenn ich inzwischen schon beinahe am ersticken bin. Kurz darauf nahm er den Dildo wieder raus. Nicht ganz, aber doch so weit, dass ich wieder atmen konnte.

Ich atmete hektisch ein und aus um mich zu erholen. Ohne Vorwarnung schob er den Dildo bis zum Anschlag rein, als ich gerade ausgeatmet hatte. Anstatt ihn einfach rauszunehmen, bewegte er ihn jetzt rein und raus, sodass ich nur zwischenzeitig atmen konnte.

„Du machst das prima, Kleine. Irgendjemand muss ja dafür sorgen, dass der Dildo angefeuchtet ist, bevor ich ihn in deine Pussy stecke.“

Ich hörte ihm kaum zu, weil ich darum bemühte nicht zu ersticken. Aber ich wusste, dass er wieder demütigende Sachen zu mir sagte. Wie immer. Und ich liebte es. Ich liebte diesen Moment jetzt gerade, als er mich mit dem Dildo in den Mund fickte, als wäre ich ein Spielzeug.

Nach einigen Sekunden hörte er auch damit auf und zog den Dildo ganz raus. Meine Schminke war mittlerweile stark verlaufen, weil meine Augen tränen.

„Du hast aber ganz schön viel Sabber verloren, Sklavin.“. Sofort hatte er mich wieder in dieser Situation, in der er mich demütigen konnte. Ich konnte ihm ansehen, dass er das genoss. Ich war seine kleine willige Sklavin und er wusste, dass er alles mit mir anstellen konnte.

„Entschuldige bitte, Herr…“, versuchte ich mich zu entschuldigen.

„Schon gut, Sklavin, aber wenn du da unten genauso kleckerst, dann wirst du unseren Bettbezug sauberlecken. Habe ich mich klar ausgedrückt?“

„Ja Herr, ich habe verstanden.“, sagte ich, obwohl ich wusste, dass ich wahrscheinclih kleckern würde. Ich konnte das ja nicht bewusst entscheiden.

Den Dildo setzte er an meine pussy an. Ich fühlte die noch feuchten und warmen Dildo auf meiner Haut. Dann steckte er ihn ganz langsam rein. Meine Pussy dehnte sich schmerzend, bis sie weit genug war für den Dildo.

Irgendwann ging es einfacher, weil sich der Durchmesser des Dildos nicht mehr änderte. Das fühlte sich gut an. So unglaublich gut fühlte sich das an, vollständig ausgefüllt zu sein.

Doch dann war der Dildo so weit drinne wie es ging. Er drückte ihn weiter rein, so dass es schmerzte.

„Komm schon Sklavin, es fehlen nur noch ungefähr 10 Centimeter. Die bekommst du auch noch rein“.

„Herr es geht nicht mehr, bitte. Da passt nichts mehr rein!“, klagte ich, doch wehren konnte ich mich nicht. Er machte genüsslich weiter, genoss jeden einzelnen Millimeter, den er den Dildo weiter in mich reinschieben konnte.

„Naja, der ist jetzt immerhin fast drinne. Das reicht erstmal, die letzten 5 Centimeter können auch ruhig draußen bleiben.“

„Es tut trotzdem weh, bitte mach ihn wieder raus, Herr.“

Er nahm jedoch stattdessen ein weiteres Seil und band es mir um die Hüften wie einen Gürtel. Dann führte er das Seile zwischen meinen Beinen entlang, so dass der Dildo nicht weiter raus rutschen konnte. Er befestigte das Seil mit ein paar flüssigen Handbewegungen.

„Das bleibt jetzt so. Zumindest so lange, bis ich uns Essen gekocht habe. Vielleicht auch während dem Essen, wer weiß.“

Ich wusste, dass es nichts brachte sich zu beschweren. Also wartete ich einfach nur und ertrug die Schmerzen. Das machte mich so geil, dass ich spüren konnte, wie ich nach kurzer Zeit auslief und es aufs Bett lief.

Dafür würde ich Ärger bekommen, aber darum kümmerte ich mich nicht. Jetzt konzentrierte ich mich darauf diese Situation zu genießen, gefesselt und mit einem riesigen Dildo ausgefüllt…




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