Petplay ist eine sexuelle Neigung, bei der sich eine Person (das pet) in die Rolle eines Tiers, oft eines Haustiers begibt. Die andere Person (Herrchen / Frauchen) begibt sich in die Rolle des Tierhalters. Für petplay üblich ist, dass das pet oft körperlich eingeschränkt wird. Hierzu können folgende Utensilien benutzt werden:

  • Halsband
  • Leine
  • Handschuhe (ähnlich wie Fäustlinge, nur noch restriktiver), sehen oft aus wie Pfötchen
  • Masken, sehen oft aus wie Hundeschnauzen
  • Plugs (naja, die sind nicht wirklich soo restriktiv, jedoch gehört das auch dazu)

Beim petplay wird das pet ähnlich wie beim bdsm als rangniedriger angesehen. Das pet ist devot, der Halter dominant. Hier findet also auch wieder ein Machtgefälle statt.

Der wesentliche Unterschied zwischen bdsm und petplay ist das Mindset. Im Gegensatz zum bdsm wird beim petplay das pet nicht einmal mehr als Mensch angesehen. Es ist ein Tier / Haustier mit dem Herrchen / Frauchen tun möchte, was es möchte. Es ist Eigentum des Besitzers. Somit verliert das pet auch den Status Mensch. Häufig wird petlay zu dem größeren Bereich bdsm gezählt, da es auch wieder einen dominanten und devoten part gibt.

Auch petplay kann in eine richtige Beziehung integriert werden. Dazu hier mehr.

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